Beschreibung
FW FIB V5.7 – Fibonacci Retracement Bot
Klare Levels. Klare Regeln. Adaptive Ausführung.
Mit KI-Prompt zur Unterstützung bei Optimierungsdateien.
FW FIB V5.7 überträgt den klassischen Fibonacci-Retracement-Ansatz in ein umfassendes, regelbasiertes und vollständig automatisiertes Handelssystem für cTrader.
Der Bot wurde für Trader entwickelt, die mehr erwarten als einfache Fibonacci-Linien im Chart.
Marktstruktur, bestätigte Swing-Punkte, Retracement-Bereiche, Fibonacci-Extensions, Sessionlogik, höherer Marktkontext, Entry, Stop-Loss, Take-Profit, Risiko und Positionsverwaltung greifen innerhalb eines klar definierten Prozesses ineinander.
Mit Version 5.7 kommt eine zusätzliche Ebene hinzu:
Das System kann jedes erkannte Setup anhand seiner Struktur und seines Marktkontextes regelbasiert klassifizieren und dafür ein passendes, fest definiertes Handelsprofil verwenden.
Dabei bleiben die vom Anwender gesetzten Risiko- und Sicherheitsgrenzen erhalten.
Fibonacci liefert die Struktur.
FW FIB bewertet das Setup.
Der Bot übernimmt die Ausführung.
Neu in Version 5.7
V5.7 ist eine umfangreiche Weiterentwicklung des bisherigen Fibonacci Retracement Bots.
Neben der bestehenden manuellen Steuerung steht jetzt ein neuer:
Setup-adaptiver Modus
zur Verfügung.
Der Anwender kann zwischen zwei grundsätzlichen Betriebsarten wählen:
- Manuell V5.5
- Setup-adaptiv
Im manuellen Modus bleibt das bisherige Verhalten erhalten.
Im adaptiven Modus bewertet der Bot ein neu erkanntes Fibonacci-Setup und ordnet ihm einmalig ein festes Handelsprofil zu.
Zur Verfügung stehen intern drei Profile:
- Defensiv
- Ausgewogen
- Trend
Das gewählte Profil wird dem Setup zugeordnet und anschließend persistent weitergeführt.
Der Bot verändert damit nicht willkürlich während eines Trades seine Strategie.
Stattdessen gilt:
Setup erkennen → Qualität bewerten → Profil festlegen → Regeln konsequent ausführen.
Deterministic Adaptive Setup Framework
Die adaptive Steuerung der V5.7 basiert nicht auf zufälligen Entscheidungen und nicht auf einem selbstlernenden Black-Box-Modell.
Sie verwendet klar definierte Marktinformationen wie:
- Qualität des erkannten Hauptimpulses
- bestätigten Strukturbruch
- höheren Marktkontext
- Richtung des Kontextes
- Stärke der Kontextausrichtung
- aktuelle Fibonacci-Struktur
Daraus wird für das jeweilige Setup ein geeignetes Profil bestimmt.
Defensives Profil
Für schwächere oder gegen den übergeordneten Kontext laufende Setups kann der Bot defensiver arbeiten.
Dabei können unter anderem strengere Reaktionsbedingungen, Einzelpositionen und konservativere Ziel- und Gewinnschutzstrukturen verwendet werden.
Ausgewogenes Profil
Das ausgewogene Profil verbindet die vorhandenen Benutzereinstellungen mit der aktuellen Setup- und Kontextbewertung.
Es bildet die flexible Mitte zwischen defensiver Ausführung und stärkerer Trendfortsetzung.
Trend-Profil
Bei qualitativ starken Setups mit bestätigter Struktur und unterstützendem höheren Kontext kann der Bot stärker auf die Fortsetzung des ursprünglichen Impulses ausgerichtet werden.
Hier können unter anderem:
- Staffelpositionen
- direkter Levelkontakt
- Fibonacci-Extensions
- Break-even
- Fibonacci-Trailing
- MFE-Rücklaufschutz
stärker in die Positionsverwaltung einbezogen werden.
Adaptive Steuerung bedeutet dabei nicht höheres erlaubtes Risiko.
Benutzerseitige Grenzen für Risiko, Lotgröße, Spread, CRV und Positionsanzahl werden durch die adaptive Logik nicht automatisch gelockert.
Neue deterministische Datensicherheit
Ein automatisiertes Handelssystem ist nur so zuverlässig wie die Daten, auf denen seine Entscheidungen basieren.
Deshalb besitzt V5.7 eine zusätzliche Synchronisations- und Konsistenzebene.
Bevor neue Setups oder Entries freigegeben werden, prüft der Bot, ob die benötigten Markt- und Kontextdaten vollständig geladen und strukturell verwendbar sind.
Der Datenstatus kann unter anderem sein:
- Synchronisierung
- Bereit
- Blockiert
Neue Trades werden erst freigegeben, wenn der erforderliche Datenbestand vollständig synchronisiert wurde.
Daten-Fingerprints
V5.7 erzeugt zusätzlich Fingerprints für:
- Haupt-Zeitrahmen
- Kontext-Zeitrahmen
- verwendete Parameter
Dadurch können Abweichungen zwischen unterschiedlichen Starts oder Systemumgebungen sichtbar gemacht werden.
Ziel ist eine möglichst reproduzierbare Ausgangsbasis für:
- Livebetrieb
- Neustarts
- Backtests
- Optimierungen
- unterschiedliche PCs oder VPS-Systeme
PC-stabile Instanzverwaltung
Neu hinzugekommen ist ein konfigurierbarer:
PC-Instanzschlüssel
Damit lässt sich dieselbe Botinstanz über unterschiedliche Rechner oder VPS-Systeme konsistenter zuordnen.
Für parallele Botinstanzen auf demselben Konto, Symbol oder Zeitrahmen können unterschiedliche Instanzschlüssel verwendet werden.
Diese zusätzliche Kennung ergänzt die bestehende Positions-, Setup- und Wiederherstellungslogik.
Das Ziel:
Eine Botinstanz soll eindeutig wissen, welche Setups und Positionen zu ihr gehören.
Fibonacci – professionell interpretiert
Fibonacci-Verhältnisse werden seit Jahrzehnten genutzt, um potenzielle Retracement-, Reaktions- und Fortsetzungsbereiche innerhalb einer Marktbewegung sichtbar zu machen.
FW FIB betrachtet diese Level nicht als Vorhersage oder Garantie.
Der Bot verwendet Fibonacci als strukturierte Entscheidungsgrundlage und kombiniert die Level mit:
- Marktstruktur
- bestätigten Swing-Punkten
- Strukturbrüchen
- zeitlicher Gültigkeit
- Sessionlogik
- höherem Marktkontext
- Setup-Qualität
- Entry-Regeln
- Stop-Loss-Struktur
- Take-Profit-Struktur
- Risikomanagement
- Gewinnschutz
- Positionsverwaltung
Ein System. Ein Prozess. Reproduzierbare Regeln.
Automatische Fibonacci-Verankerung
FW FIB sucht nach geeigneten bestätigten Marktimpulsen.
Ein Aufwärtsimpuls wird vom:
Swing-Tief → Swing-Hoch
analysiert.
Ein Abwärtsimpuls wird vom:
Swing-Hoch → Swing-Tief
analysiert.
Für die Ankerauswahl stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung:
- letzter gültiger Impuls
- größte Spanne
- global größte Spanne
- bewertete Struktur
Zusätzlich können unter anderem berücksichtigt werden:
- Swing-Stärke
- Mindest-Swing
- Ankerdauer
- Ankerabstand
- Alter des Setups
- Strukturbruch
- Mindest-Setup-Qualität
- Qualitätsvorsprung eines neuen Setups
- Gegenimpulse
- Sessionqualität
- höherer Marktkontext
Damit bleibt die Fibonacci-Struktur an die aktuelle Marktbewegung gekoppelt.
Flexible Retracement-Entries
Verfügbare Entry-Bereiche umfassen:
- 0,236
- 0,250
- 0,382
- 0,414
- 0,500
- Golden Pocket 0,586–0,618
- 0,586
- 0,618
- 0,707
- 0,786
- 0,882
Der Anwender entscheidet selbst, welche Bereiche Bestandteil seiner Strategie sind.
Das Golden Pocket kann entweder als gemeinsame Zone oder über 0,586 und 0,618 getrennt verarbeitet werden.
Je nach Konfiguration oder adaptivem Setup-Profil kann der Einstieg erfolgen:
- unmittelbar beim Levelkontakt
- oder nach einer bestätigenden Reaktionskerze
Neue adaptive Entry-Toleranz
V5.7 erweitert die bestehende Toleranzlogik um:
Adaptiv Robust
Neben:
- fester Pip-Toleranz
- spreadbasierter Toleranz
- hybrider Toleranz
kann jetzt zusätzlich eine robuste, marktabhängige Toleranz verwendet werden.
Diese kann unter anderem berücksichtigen:
- Basistoleranz
- aktuellen Spread
- Größe des Fibonacci-Impulses
- Median der abgeschlossenen Kerzenbereiche
- konfigurierbaren Anteil der Marktbewegung
- harte maximale Toleranz
Dabei wird ausdrücklich kein klassischer ATR benötigt.
Die Berechnung verwendet abgeschlossene Marktdaten und bleibt durch die konfigurierte Maximalgrenze kontrolliert.
Höherer Marktkontext
Ein zusätzlicher höherer Zeitrahmen kann in die Analyse einbezogen werden.
Der Kontext kann verwendet werden als:
- deaktiviert
- Bewertungsbonus
- harter Richtungsfilter
- adaptiver Score
Der adaptive Kontext-Score bewertet die übergeordnete Marktstruktur differenzierter.
Dabei werden unter anderem die Entwicklung von:
- Swing-Hochs
- Swing-Tiefs
- strukturellem Momentum
berücksichtigt.
Dadurch erhält die Setup-Steuerung mehr Informationen darüber, ob ein Retracement:
mit dem übergeordneten Markt
oder
gegen den übergeordneten Markt
läuft.
Fibonacci Extensions für weiterführende Ziele
Der Fibonacci Retracement Bot verwendet Retracements primär für die Einstiegssuche.
Für die Fortsetzung stehen zusätzliche Extension-Level zur Verfügung.
Dazu gehören unter anderem:
- -0,250
- -0,272
- -0,414
- -0,586
- -0,618
- -0,707
- -0,882
- -1,000
- -1,618
- -1,707
- -1,882
- -3,236
Damit kann die Positionsverwaltung über das ursprüngliche Impulsende hinaus entlang weiterer Fibonacci-Strukturen fortgesetzt werden.
Retracement für den Einstieg.
Extension für die Fortsetzung.
Drei automatische Take-Profit-Ansätze
FW FIB stellt drei grundlegende TP-Verfahren bereit:
- nächstes gültiges Fibonacci-Level
- fest definiertes Fibonacci-/Extension-Level
- nächstes gültiges Fibonacci-Level inklusive Extensions
Zusätzlich können eingestellt werden:
- TP-Puffer
- Mindest-TP-Abstand
- Mindest-CRV
- feste Extension-Ziele
Dadurch können sowohl konservative Strukturziele als auch weiter entfernte Trendziele umgesetzt werden.
Flexible Stop-Loss-Struktur
Der Stop-Loss wird direkt mit der Fibonacci-Struktur verbunden.
Zur Verfügung stehen unter anderem:
- Stop hinter dem Einstiegslevel
- Stop hinter dem nächsten tieferen Fibonacci-Level
- zusätzlicher Fibonacci-Puffer
- Invalidation hinter 1,000
- optionale Positionsschließung nach Setup-Invalidation
Vor der Order werden Schutzpreise zusätzlich gegen Marktseite und Brokeranforderungen geprüft.
Mehrstufiger Gewinnschutz
Offene Positionen können über mehrere Schutzmechanismen verwaltet werden.
Dazu gehören:
- Break-even
- Break-even mit Gewinnzuschlag
- Fibonacci-Trailing
- MFE-Rücklaufschutz
Beim Fibonacci-Trailing können bereits erreichte Strukturlevel zur schrittweisen Verbesserung des Stop-Loss verwendet werden.
Der MFE-Rücklaufschutz überwacht dagegen den maximal erreichten Fortschritt der Position und kann einen Teil davon gegen größere Rückläufe absichern.
Stops werden dabei grundsätzlich nur in Richtung einer verbesserten Absicherung verändert.
Dynamisches Risikomanagement
Die Positionsgröße kann wahlweise über:
- feste Lots
- prozentuales Equity-Risiko
berechnet werden.
Im Prozentmodus berücksichtigt FW FIB unter anderem:
- aktuelle Equity
- Stop-Loss-Distanz
- tatsächliches Handelsvolumen
- Brokergrenzen
- offene Botpositionen
- vorhandenes Rest-Risiko
- maximale Lotgröße
- Mindestvolumen
- Volumenschritte
Das System überwacht das tatsächlich noch vorhandene Risiko der offenen Positionen.
Wird ein Stop verbessert oder eine Position geschlossen, kann dadurch Risikokapazität wieder freigegeben werden.
Entscheidend ist nicht nur das ursprünglich geplante Risiko, sondern das aktuell tatsächlich vorhandene Positionsrisiko.
Execution- und Schutzarchitektur
Ein Handelssignal alleine reicht für ein robustes automatisiertes System nicht aus.
FW FIB kontrolliert deshalb auch die eigentliche Orderausführung.
Dazu gehören unter anderem:
- Kontrolle bot-eigener Positionen
- Berücksichtigung des tatsächlichen Fill-Preises
- erneute Prüfung von SL und TP nach Ausführung
- Kontrolle des realen Positionsrisikos
- Berücksichtigung von Slippage
- Broker-Mindestabstände
- Spread-Filter
- Schutzintegritätsprüfung
- Wiederherstellung laufender Positionen
- Notfallschutz bei unvollständiger Absicherung
Nicht nur das Signal entscheidet – auch die Qualität der Ausführung.
Session- und Zeitsteuerung
FW FIB kann Handelszeit und Marktstruktur miteinander verbinden.
Unterstützt werden unter anderem:
- Asia Session
- London Session
- New York Session
- einzelne Handelstage
- Freitag-Cutoff
- Sessionwechsel
- Setup-Reset
- Sessionbewertung
Zeitabhängige Regeln können wahlweise über:
- Kerzen
- reale Stunden
gesteuert werden.
Dadurch lassen sich Swing-Suche, Setup-Alter, Ankerdauer und Entry-Gültigkeit unabhängiger vom verwendeten Chart-Zeitrahmen konfigurieren.
Stabilität nach Neustart
FW FIB speichert im Echtzeitbetrieb relevante Zustandsinformationen.
Dazu gehören unter anderem:
- aktives Setup
- Setup-Profil
- verarbeitete Signale
- offene Positionen
- Schutzstatus
- Setup-Sperren
- Daten-Fingerprints
- Parameter-Fingerprint
- Instanzzuordnung
Nach einem Neustart werden diese Informationen mit den aktuellen Markt- und Positionsdaten abgeglichen.
Die V5.7 verwendet dafür eine erweiterte persistente Zustandsarchitektur.
Das Ziel:
Start → Handel → Unterbrechung → Neustart → kontrollierte Fortsetzung.
Transparente Chartdarstellung
Trotz der umfangreichen Automatisierung bleibt die Handelsstruktur nachvollziehbar.
Der Bot kann unter anderem darstellen:
- aktive Fibonacci-Struktur
- Retracement-Level
- Extension-Level
- Fibonacci-Preise
- aktive Entry-Bereiche
- Positionen
- Setup-Status
- höherer Kontext
- aktuelles adaptives Profil
- Datenstatus
- Instanzinformationen
- Daten- und Parameter-Fingerprints
- Risikostatus
Für Backtests und Optimierungen können nicht benötigte Zeichnungen deaktiviert werden.
109 konfigurierbare Parameter
V5.7 stellt 109 sichtbare Parameter zur Verfügung.
Damit können unter anderem angepasst und untersucht werden:
- Swing-Erkennung
- Ankerauswahl
- Strukturbruch
- Setup-Qualität
- Zeitsteuerung
- Sessions
- höherer Kontext
- adaptive Steuerung
- Retracement-Level
- Golden Pocket
- Entry-Art
- Entry-Toleranz
- TP-Struktur
- Extension-Ziele
- Stop-Loss
- Gewinnschutz
- MFE
- Positionsgröße
- Risikobegrenzung
- Spread-Schutz
- Darstellung
Die große Anzahl an Einstellungen bedeutet ausdrücklich nicht, dass sämtliche Parameter gleichzeitig optimiert werden sollten.
Robuste Parameterbereiche sind wichtiger als ein einzelner außergewöhnlicher Backtest.
Entwickelt für Backtests und Optimierungen
FW FIB eignet sich zur systematischen Untersuchung unterschiedlicher Märkte, Zeitrahmen und Fibonacci-Konfigurationen.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- historische Backtests
- genetische Optimierungen
- Parametervergleiche
- Entry-Level-Tests
- TP-/SL-Vergleiche
- Retracement- und Extension-Tests
- Out-of-Sample-Tests
- Walk-Forward-Analysen
- manuelle vs. adaptive Setup-Steuerung
- Robustheitsprüfungen
Zur sinnvollen Beurteilung gehören unter anderem:
- ausreichende Tradeanzahl
- Drawdown
- Profit Factor
- Stabilität benachbarter Parameter
- unterschiedliche Marktphasen
- Out-of-Sample-Verhalten
- realistische Kosten
- robuste statt überoptimierte Einstellungen
KI-Prompt für Optimierungsdateien
Zusätzlich kann der mitgelieferte KI-Prompt dabei unterstützen, Optimierungsläufe strukturiert vorzubereiten und sinnvolle Parameterbereiche für cTrader-Optimierungsdateien zu erarbeiten.
Die endgültige Auswahl und Bewertung einer Optimierung bleibt immer Aufgabe des Anwenders.
Backtests und Optimierungen stellen keine Garantie für zukünftige Ergebnisse dar.
Für wen ist FW FIB geeignet?
Der Fibonacci Retracement Bot richtet sich an Trader, die:
- Fibonacci-Retracements systematisch handeln möchten
- Fibonacci-Extensions als Gewinnziele einsetzen möchten
- klare und reproduzierbare Handelsregeln bevorzugen
- Marktstruktur mit Fibonacci verbinden möchten
- automatisierte Risiko- und Positionsverwaltung wünschen
- emotionale Entscheidungen reduzieren möchten
- unterschiedliche Märkte und Zeitrahmen testen
- Backtests und Optimierungen selbst durchführen
- adaptive und manuelle Handelslogik vergleichen möchten
- Wert auf nachvollziehbare Botentscheidungen legen
Grundkenntnisse in Trading, Risikomanagement, Backtesting und cTrader werden empfohlen.
V5.7 – der nächste Entwicklungsschritt
Version 5.7 verbindet die bisherige Grundlage aus:
Fibonacci.
Marktstruktur.
Risiko.
Execution.
Positionsverwaltung.
Extensions.
mit neuen Bereichen:
Adaptive Setup-Steuerung.
Robuste Entry-Toleranz.
Deterministische Datensynchronisierung.
PC-stabile Instanzverwaltung.
Daten- und Parameterkonsistenz.
Der Kern bleibt dabei unverändert:
Marktbewegung erkennen.
Fibonacci-Struktur bestimmen.
Retracement abwarten.
Setup bewerten.
Regeln auswählen.
Risiko kontrollieren.
Position verwalten.
Extension-Ziele nutzen.
Konsequent ausführen.
Mehr Struktur. Mehr Kontrolle. Adaptive Ausführung.
Der Markt liefert die Bewegung.
Fibonacci liefert die Orientierung.
FW FIB übernimmt den Prozess.
Risikohinweis: Der Handel mit CFDs und anderen gehebelten Finanzinstrumenten ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Fibonacci-Level, Fibonacci-Extensions, Marktstrukturmodelle und adaptive Setup-Bewertungen stellen keine Garantie für Unterstützungen, Widerstände, Wendepunkte, Kursziele oder profitable Trades dar. Automatisierte Handelssysteme können Regeln und Risiken strukturieren, aber Verluste nicht ausschließen. Backtests, Optimierungen und historische Ergebnisse sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Einstellungen, Risikoparameter und Strategiekonfigurationen sollten vor einem Live-Einsatz sorgfältig geprüft und unter unterschiedlichen Marktbedingungen getestet werden.
